Wissenswertes

für Hunde-Chefköche

Wir haben für dich ein paar Themen rund um die Hundernährung rausgepickt, die dich als Hundebesitzer und -chefkoch weiterhelfen können. Du wirst sehen, dass mit relativ wenig Aufwand die tägliche Fütterung möglich ist und es dir Spaß machen wird, deinem Hund etwas Gutes zu tun. Informiere dich zusätzlich bei einem Tierarzt, Ernährungsberater oder in Büchern über die richtige und ausgewogene Ernährung deines Hundes.

Die richtige Lagerung

von selbstgemachten Hundekeksen

Da die selbstgemachten Hundesnacks keine Konservierungsstoffe enthalten, ist natürlich auch die Haltbarkeit nur begrenzt. Die Haltbarkeit ist abhängig von der Form des Hundekekses : Je dünner oder flacher die Hundekekse sind, desto länger ist ihre Haltbarkeit.
Besonders wichtig ist es, die Hundekekse ausreichend nachtrocknen zu lassen, bevor sie verpackt werden (über Nacht oder im Backofen nachtrocknen lassen). Werden die Kekse zu früh verpackt, wenn sie noch warm oder noch nicht richtig durchgetrocknet sind, kann sich Schimmel bilden.

Eine gute Lagerung verlängert die Haltbarkeit selbstgemachte Hundekekse! Gute Lagerung bedeutet u.a., die Verpackungen nicht luftdicht zu verschließen. Wenn du die Hundekekse in Tütchen portionierst, sollten kleine Luftlöcher eingestochen werden, damit die Kekse weiter atmen können und sich keine Feuchtigkeit bilden kann. Natürlich kannst du die gut getrocknete Kekse auch in Vorratsdosen aufbewahren. Die Hundekekse sollten trocken und bei durchschnittlicher Zimmertemperatur gelagert werden. Feuchtigkeit, Kälte, direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen sollten vermieden werden.

Wenn du diese Tipps berücksichtigst, werden deine selbstgebackenen Hundekekse mindestens 2 Wochen, je nach Inhaltsstoffen und richtiger Lagerung auch bis zu 12 Wochen haltbar!

Eine gute Lagerung verlängert die Haltbarkeit selbstgemachte Hundekekse! Gute Lagerung bedeutet u.a., die Verpackungen nicht luftdicht zu verschließen. Wenn du die Hundekekse in Tütchen portionierst, sollten kleine Luftlöcher eingestochen werden, damit die Kekse weiter atmen können und sich keine Feuchtigkeit bilden kann. Natürlich kannst du die gut getrocknete Kekse auch in Vorratsdosen aufbewahren. Die Hundekekse sollten trocken und bei durchschnittlicher Zimmertemperatur gelagert werden. Feuchtigkeit, Kälte, direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen sollten vermieden werden.

Wenn du diese Tipps berücksichtigst, werden deine selbstgebackenen Hundekekse mindestens 2 Wochen, je nach Inhaltsstoffen und richtiger Lagerung auch bis zu 12 Wochen haltbar!

Der Kong

Beschäftigung, Leckerbissen und Entspannung für deinen Hund

Ein Kong ist ein Kauspielzeug aus Naturkautschuk, das du nach Herzenslust befüllen kannst. Es gibt ihn in verschiedenen Größen und Härtestufen zu kaufen. Wichtig ist dabei, dass der Unterkiefer des Hundes nicht in die Öffnung hineinpassen darf, sodass der Hund nur auf dem Kong herumkauen und die Füllung herausschlecken kann. Das fördert die körperliche und geistige Beschäftigung des Hundes, das Kaubedürfnis wird befriedigt und er beschäftigt sich alleine. Außerdem ist der Kong immer wieder befüllbar. Er lässt sich in der Spülmaschine reinigen und ist mikrowellentauglich und kann auch ins Gefrierfach gelegt werden.

Da Nilla momentan mitten im Zahnwechsel ist, tut ihr besonders etwas Kühles gut, da die Kälte Juckreiz und ggf. Schmerzen lindert. Außerdem ist ein Eis-Kong für jeden Hund im Sommer eine tolle Erfrischung! 

Wir haben den Eis-Kong so gefüllt:

  1. Erdnussbutter in die kleinere Öffnung füllen.
  2. Kleine Melonenstücke in den Kong geben.
  3. Auf die Obststücke haben wir eine Füllung aus Quark, Agavendicksaft und Erdnussbutter gegeben und den Kong bis oben damit gefüllt.
  4. Der befüllte Kong wird nun aufrecht in einem Plastik-Trinkbecher oder in Frischhaltefolie eingewickelt ins Gefrierfach gestellt.
  5. Jetzt dauert es ein paar Stündchen bis der Eis-Kong vollständig gefroren ist. Wir empfehlen, je nach Füllung, den Kong lieber draußen zu verfüttern, da ein paar Pfützen entstehen können!

Tipp: Der Kong lässt sich beliebig befüllen. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt! Es gibt einfach unendlich viele Möglichkeiten, je nach Geschmacksvorlieben, Schwierigkeitsgrad, oder soll er doch lieber gefroren oder sogar erwärmt werden?! Beim ersten Kong-Erlebnis empfehlen wir eine einfache Füllungen mit kleinen Futterbrocken oder Obststücken, die leicht aus dem Kong

hinausfallen können, sodass der Hund sich an den Kong gewöhnt kann. Wir haben Nilla ganz am Anfang dabei geholfen und ihr den Kong festgehalten, sodass sie nicht frustriert den Kong in der Ecke liegen lässt. Sie hat uns nämlich etwas hilflos dabei angeschaut! ;) Wenn der Schwierigkeitsgrad erhöht werden soll, kannst du die Füllung dichter stopfen, sodass dein Hund viel schlecken und kauen muss. Wir befüllen den Kong meist mit Zutaten, die wir eh gerade im Haus haben, so wird man schön kreativ und es entstehen immer neue Kong-Variationen!

Wir finden eine Mischung aus Naturjoghurt, Obst (Erdbeeren, Melone, Banane, Beeren, Apfel, etc.) und etwas Honig toll! Alle Zutaten pürieren und den Kong damit befüllen. Fertig ist der fruchtig erfrischende Eis-Kong! Mjammiii!

Was dürfen Hunde nicht fressen?

Hunde vertragen einige Nahrungsmittel überhaupt nicht und einige können in großen Mengen sogar zum Tode führen. Daher sollte der Hund folgende Nahrungsmittel NICHT zu sich nehmen: Zucker, Zwiebel, Knoblauch und andere Laucharten, Avocado, Paprika, Tomaten, Auberginen,

Weintrauben und Rosinen, rohe Kartoffel, Kaffee & Kakao, rohes Schweinefleisch, Pilze, Alkohol, Süßigkeiten/ Schokolade, Zimt, Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Soja..), Fruchtkerne, Pfeffer, Chili- und Paprikagewürze

Ei, Ei, Ei!

Eier enthalten viele Proteine, gesunde Fettsäuren, Mineralstoffe, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium, Kalium, Spurenelemente und Vitamine. Sie geben dem Fell einen schönen Glanz, sie unterstützen den gesunden Knochen- und Knorpelaufbau und sind ein perfektes “allround” Nahrungsmittel. Getrocknete, gemörserte oder zerpulverte Eierschalen sind zur

Mineralstoffergänzung gut geeignet, weil sie zu etwa 1/3 aus Kalzium bestehen. Sie dienen als gute Alternative zu einem Knochen. Rohes Eiklar kann in größeren Mengen zu Verdauungstörungen führen. Ein Ei pro Woche kann problemlos gefüttert werden.

Getreide- & Milchprodukte

für deinen Hund

Der in Milchprodukten enthaltene Milchzucker (Lactose) kann von vielen Hunden nicht gespalten werden. Der Hund kann dadurch Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden bekommen. In diesem Fall kannst du deinem Hund vergorene Milchprodukte anbieten, wie Joghurt, Hüttenkäse oder Quark. Milchprodukte enthalten sehr viel Calcium und leicht verdauliches Eiweiß. Es ist daher sinnvoll, ab und an ein wenig davon zu verfüttern.

Getreideprodukte dagegen sollten wirklich nur in geringen Mengen ins Futter beigemischt werden, da diese für deinen Hund schwer verdaulich sind. Getreide kann z.B. gut in Leckerlies für Zwischendurch verfüttert werden. In den Hauptmahlzeiten sollten sie jedoch nicht überwiegen. Wir empfehlen Amaranth,Buchweizen, Grünkern, Quinoa, Weizenkleie, Kokosflocken und Maisgrieß oder -flocken.

Gemüse

ist gesund und schmeckt so gut!

Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann, daher müssen alle pflanzlichen Futterbestandteile püriert oder gekocht werden. Es können die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe nur aufgenommen werden, indem die Zellwände vorher mechanisch zerstört wurden. Das Gemüse kannst du deinem Hund mit Öl oder Quark zubereiten, damit die fettlöslichen Vitamine aufgenommen werden können. Wir empfehlen eine ausgewogene Mischung von Rohkost und gekochtem Gemüse.

Falls der Hund etwas Falsches gegessen haben sollte, gib deinem Hund etwas gewaschenen Sauerkraut zum Fressen, das regt die Verdauung an! Feldsalat,  Endivien, Rucula, Eisberg Friseesalat, Blumenkohl, Brokkoli, Möhren, Chicoree, Chinakohl, Zucchini, Sellerie, Fenchel, Gurke, Kürbis, Rote Beete, Staudensellerie, Petersilienwurzel, Pastinake. Für eine bessere Verdauung sollten Grünkohl, Spinat, Mangold, Rosenkohl, Wirsing vorher blanchiert werden. Grüne Bohnen und Kartoffeln nur gekocht füttern, da das Gemüse roh giftig für den Hund ist.